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Ok...das war meine dritte Con. Ynu lebt, auch wenns verdammt knapp war! Es war einfach nur toll...nur toll

WIR SIND DIE HELDEN DES DUNGEON!!!

(und dafür, dass bereits am ersten Abend unsere Charaktere quasi unspielbar waren, ging das alles noch verdammt gut aus...Keine Macht der intime-Abreise!)


Mythodes is vorbei VIVA TERRA
Tagebucheintrag kommt noch...auch wenn ich noch nicht weiß wie Ynulea jetzt wohl so drauf ist...und wie gehts jetzt weiter?
Heldenlager is nich mehr...und das ist meine Schuld...ach scheiße!
...ok...auch nich mehr ganz aktuell...
früher mal war das hier die larp-seite...jetzt hab ich da mehrere von..hmm...ma gucken was ich draus mach...nur tagebuch wär ja langweilig





Ynuleas Tagebuch:

„Ich bin am Ziel meiner Reise angelangt und auch, wenn mein Herz danach verlangt, Vertrauen zu entwickeln, zu diesen Fremden –so muss ich doch für immer über mein Verbrechen schweigen. Gleichwohl fürchte ich meine Verfolger, denn jene die ganze Völker morden, lassen sicher kein Verbrechen ungesühnt.“

An meinen Händen klebt das Blut Unschuldiger – und keine weltliche Buße vermag diese wieder rein zu waschen.

Geliebte Schwester – dein Geiste in meinem Herzen




„Eine Reise nach Eleo Salfar brachte mir Aufschluss und Frieden. Der Wald hat mir meinen Frefel verziehen. Nachdem ein Einhorn meine Gedanken las und somit in mir weckte, was mein Herz zu verdrängen versuchte brach ich zusammen. Ich erzählte Zeraschk von meiner Tat – in der Hoffnung, sie würde mich nicht dafür verachten. Noch auf dem Rückweg ins Lager geschah dann das Wunder: Ein Baum rief mich zu sich, gab mir von seiner Energie und gab mir meine Hand zurück, die mir zuvor abgetrennt worden war. Ein Armband soll mein Symbol für diese Wunderheilung sein.“


„Nach diesen wundersamen Ereignissen brach ich wieder in die zerstörte Heimat auf. Geflohen war ich ja Hals über Kopf und mitgenommen hatte ich nichts außer meiner Kleidung. Was ich vorfand, waren wie erwartet, Reihen von Gräbern... Auf die Frage, wer diese wohl angelegt haben mochte, nachdem ich den Priester erschossen hatte, fand ich keine Antwort. So schnürte ich ein Bündel mit Kleidung, nahm mein Schwert und die Ledertasche, worin sich der Eigentliche Grund meiner Rückehr befindet. Die Lieder meiner Sippe werden nicht in Vergessenheit geraten. Ich sollte den Toten Ehre machen und die Sammlung erweitern...

Ich habe von einem „Fischfest“ gehört... So breche ich wieder nach Eleo Salfar auf, in der Hoffnung Zerashk´s Weg wird auch sie dorthin führen. Schließlich hab ich eine Schuld abzutragen...“


"Meine Vermutung wurde bestätigt. Ich traf auf Zerashk...Doch die Wiedersehensfreude währte nicht lange. Auch die uns wohlbekannten Blutzinnen und Vielfrasse waren bei dem Fest zugegen ...und ihrer Klinge fiel Talay zum Opfer. Und es war meine Schuld! Nie wieder werde ich Freundschaft zaubern...und selbst wenn ich wollte könnte ich nicht. Durch ein Missverständnis fühlte Zerashk sich genötigt beide Orkanführer niederzuschlagen um mich vor den Auswirkungen meines eigenen Zaubers zu schützen. Danach flohen wir in den Wald. Noch unterwegs spürte meine Gefährtin Talays Tod. Um das ihre Leben zu retten, das ihr nun wertlos erschien, richtete ich ein Ritual aus. Sie opferte all ihren Besitz und einen Teil ihrer Kraft. Ich meine magische Kraft und den unheilbringenden Zauber. Und ein weiteres Opfer, welches mein Herz einen Stich versetzte, wie ich ihn seit dem Tod Janathas nicht mehr gespürt hatte, warf ich ins Meer...mein Liederbuch. Daraufhin opferte auch Zerashk ein Teil von ihr...ihre Hörner...
Viele Stunden sang ich, doch es schien als würden die Geister uns dieses Mal im Stich lassen...doch mein Vertrauen blieb in den Wäldern und wurde letztendlich nicht enttäuscht. Zuvor wartete aber noch ein anderes Problem auf uns...die Orks sammelten uns auf dem Weg zurück zum Zelt ein und brachen uns in ihr Lager. Wir erhielten ein Brandmal der Blutzinnen und ein Fremder würde sagen, dass wir bis auf Zerashks Verletzungen weitestgehend ungeschoren davon kamen, doch dieser Fremde würde irren. Der Trollanführer der Vielfrasse nahm mir mein Wertvollstes, mein Amulett, welches meine Magie birgt...und mein Leben. Durch die Hilfe zweier Händler bekam ich es zurück und so füllt Wehmut mir das Herz, weil wir sie um ihrer Bezahlung brachten. Zerashk wird ihre Gründe gehabt haben, dagegen zu sein ihnen mein Blut zu überlassen...so riskierte sie erneut ihren Hals für mich als sie es von den Händlern stahl. Die alternative Bezahlung, bestehend aus einem Beutel Kendersteinen hatten sie abgelehnt, was für mich einen neugewonnenen Reichtum bedeutet...und die Möglichkeit mich freizukaufen. Doch sehe ich dazu keinen Grund. Und es sieht so aus als hätte auch Zerashk das endlich verstanden. Ich weiß doch sehr wohl, dass sie zuvor meinen Geldbeutel recht scharf im Auge behalten hatte.
Nachdem ich mein Liederbuch weggeworfen hatte, musste ich mir die Frage stellen, warum überhaupt noch leben, wenn nicht für die Lieder meiner Sippe. Diese Frage wurde mir schnell beantwortet, als ich ein neues Geschenk der Wälder empfing. Ich kann nun verletzte Körper heilen. So ziehe ich weiter, mit diesem einen Wesen, das mir Lebenssinn gegeben hat, in der Hoffnung auch jenen ihrer verbleibenden Wunden beim Heilen zu helfen, die nicht mit Magie zu schließen sind.
Kurz vor unserer gemeinsamen Abreise aus Telet, streiften wir ein letztes Mal an den Küsten des Meeres entlang...als ein weiteres Wunder geschah. Poseda, der Gott des Meeres gab mir mein Liederbuch zurück. Wohlbehalten und makellos wurde es zurück an den Strand gespült. Und dies scheint nicht das einzige Opfer, das uns zurück gegeben wird. Seit einiger Zeit klagt Zerashk über starke Kopfschmerzen im vorderen Stirnbereich..."



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